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Gefahren beim Bezahlvorgang

Wer einen Treppenlift erwirbt, zahlt gut und gerne Preise im Rahmen eines Kleinwagens. Das wissen nicht nur die Käufer, auch die Verkäufer sind sich dieser Tatsache bewusst. Die meisten von ihnen versuchen daher ihr Bestes, um Vertrauen zu erwecken, letzten Endes befinden sie sich in einem hart umkämpften Wettbewerb, denn noch werden jährlich in etwa 10.000 bis 20.000 neue Treppenlifte eingebaut. Zwar klingt das zunächst nach einer großen Zahl, doch aufgeteilt auf das gesamte Bundesgebiet sind das nur sehr wenige Treppenlifte, die jedes Jahr an den Mann gebracht werden.

Nicht selten gehen beim Bundesverbraucheramt Anrufe von Senioren ein, die sich über die Hartnäckigkeit der Treppenliftverkäufer beschweren. Kein Wunder, ist das doch in dem starken Wettbewerb begründet. Zwar mögen viele die Durchhaltekraft haben, um jeden Anrufer erfolgreich abwimmeln zu können, doch gerade ältere Personen lassen sich häufig auch auf solche Anrufe ein und geben nach. Viele Verkäufer möchten genau das bezwecken.

So kommt es, dass sogar von öffentlichen Stellen davor gewarnt wird, auf aufdringliche Verkäufer am Telefon einzugehen. Im Wesentlichen geht es um die Geldsummen, die transferiert werden. Der Bezahlvorgang sollte nämlich erst erfolgen, wenn der Treppenlift eingebaut und funktionstüchtig ist sowie von unabhängiger Stelle für sicher befunden wurde. Ein Prüfzeichen ist verpflichtend und gibt der von der körperlichen Einschränkung betroffenen Person die Sicherheit, dass der Treppenlift auch tatsächlich ohne Sicherheitsrisiken genutzt werden kann. Mit einem Anruf alleine hat sich der Treppenlifthändler das Geld noch nicht verdient.

Die größte Gefahr, die man beim Bezahlvorgang eingehen kann, ist der Fall, dass man den Treppenlift zahlt, ohne die Gegenleistung erhalten zu haben. Tritt dieser Fall ein und der Treppenlift wird aufgrund eines nicht vertrauenswürdigen Händlers nicht eingebaut, steht dem Einzelnen natürlich der Rechtsweg offen. Dennoch kann man bereits vor dem Kauf ein Auge darauf werfen, ob der Treppenlifthändler vertrauensvoll ist und das auch vorweisen kann. Nur dann kann man sich in völliger Sicherheit wiegen, dass das angesparte Geld in vertrauenswürdige Hände gelangt.

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Geschrieben von

Sven Schmidt ist freier Online-Redakteur und schreibt hauptsächlich zu Gesundheitsthemen.

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